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Kleine verlassene Hütte umgeben von Wiese und Büschen
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Historisch-politische Bildung im digitalen Zeitalter

Digitale Vermittlungsangebote im Themenfeld Erinnerungskultur am Beispiel Anne Frank

Wie geht es nach dem Weggang der letzten Zeitzeug*innen mit der Erinneurngskultur weiter? Im Zeitalter der interaktiven Medien hegen viele Expert*innen die Hoffnung, digitale Vermittlungsangebote könnten die Erinnerung lebendig halten. Dabei überschlagen sie sich mit Begriffsneuschöpfungen wie „Erinnerungskultur 2.0“, „3.0“ oder sogar „4.0“. Unter diesen Schlagwörtern werden verschiedene Technologien wie Hologramme von Zeitzeug*innen, Social-Media-Aktivitäten von Gedenkstätten und Museen, E-Learning-Module, Computerspiele aus dem Genre „serious games“ sowie Augmented und Virtual Reality versammelt.

Dieser Hintergrundbeitrag fragt, wie und ob digitale Angebote die Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus und die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus und der Shoah lebendig halten können? Und welche inhaltlichen Aspekte bei der Konzeption berücksichtigt werden sollten?

Kleine verlassene Hütte umgeben von Wiese und Büschen
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